Hörproben

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G.P. da Palestrina: Dum complerentur dies pentecostes
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Heinrich Scheidemann: Surrexit pastor bonus

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Danksagmüller: Estampie (2007)
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Sweelinck: Toccata secundi toni
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J.S. Bach: Trio in G Dur, BWV 1027a – Manuel Schuen

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H.L. Hassler: Tanzen und springen

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Totentanz Trailer

Kritiken

Montag, 24. August 2020

Zeitung „DIE RHEINPFALZ“

Der junge Wiener Organist Manuel Schuen brillierte am Sonntag beim letzten reinen Solisten-Konzert des Neustadter Orgelsommers.

Schuens Dialog mit dem Instrument war perfekt

Schuen präsentierte sein wohldurchdachtes und facettenreiches Programm mit äußerster Konzentration und penibel im Detail, dabei völlig unangestrengt. Sein Dialog mit dem Instrument war perfekt. Sein eloquentes, nie je korrumpierbares Fingerspiel, das lustvolle Operieren mit virtuosem Zierrat ebenso wie die tiefernste Versenkung in puren Klang folgten passgenau den Spuren der kompositorischen Architektur. Und vermittelten Innerlichkeit, Verbindlichkeit. Man fühlte sich gefesselt.
Gertie Pohlit

August 2018

Comentar por Manuel Schuen da pert dla juria:

Döta la „Mëssa ladina por cor a cappella“ é tresfora dër garatada. Conzet, strotöra y realisaziun é ezelënc. Le lingaz musical é demeztru omogen, tler y plajor zënza ester banal. Ince por ci che reverda i aspec tecnichs n’él nia da cuntradí tla composiziun. La mëssa é na scincunda nia ma por i cors de nüsc raiuns.

Kommentar der Jury zum 1. Preis beim Kompositionswettbewerb für ladinische Chormusik:

Die „Mëssa ladina“ für Chor a cappella ist insgesamt sehr gelungen. Konzept, Struktur und Realisierung sind hervorragend. Die musikalische Sprache ist homogen, klar und gefällig, ohne dabei jemals banal zu werden. Auch die technischen Aspekte der Komposition sind tadellos. Die Messe ist ein Geschenk, nicht nur für die Chöre unserer Gegend.

Jubiläums-CD 2014 „Musica Michaelis“

Musikalische Kostbarkeiten aus der Wiener Michaelerkirche.
Vokal- und Instrumentalsolisten der Michaelerkirche. An der Sieber-Orgel und musikalische Gesamtleitung: Manuel Schuen.

​Anlässlich des 300-jährigen Jubiläums der Sieber-Orgel wurde 2014 eine CD eingespielt mit musikalischen Kostbarkeiten von Komponisten, die in der Michaelerkirche als Organisten bzw. Chorregenten tätig gewesen sind oder in einer anderen Weise mit St. Michael verbunden waren. Das CD-Programm erstreckt sich vom 17. bis zum 20. Jahrhundert und beinhaltet sowohl Bekanntes als auch Unbekanntes, darunter zwei Werke aus dem Archiv der Michaelerkirche: von Joseph Wöger: Ave Maris Stella und von Marianne Martines: O Virgo; beide für Sopran-Solo und Instrumentalensemble.​

Die CD „Musica Michaelis“ ist im Pfarrbüro der Michaelerkirche, Habsburgergasse 12, 1010 Wien oder unter bei Classic Records erhältlich. Hörproben finden Sie hier.

Musica Michaelis CD

Aus dem Inhalt

Franz Mathias Techelmann (ca. 1649–1714) Aus „Toccate, Canzoni, Ricercari et altre Galanterie per suonare d’organo et Cembalo“: Toccata in a-moll Canzone in a-moll Ricercare in a-moll
Joseph Wöger (1731–1778) Hymnus De Beata Virgine, Ave Maris Stella
Joseph Haydn (1732–1809) Concerto per l’organo, due violini e Basso ex C, Hob. XVIII:8
Marianne Martines (1744–1812) Mottetto: „O virgo cui salutem” (1761)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Adagio und Allegro f-moll, KV 594, „für ein Orgelwerk in einer Uhr“
Hans Daubrawa (1868–1952) Graduale für das Michaelisfest (1920) für Sopran, Violine und Orgel
Wolfgang Sauseng (*1956) „Ostermusik in Dorisch“ (1996) für 2 Soprane, Alt, Tenor, Bass und Orgel

Wiens größte Barockorgel:
die Sieber Orgel (1714) in der Wiener Michaelerkirche

Institut für Orgel, Orgelforschung und Kirchenmusik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Wiener Beiträge zu Orgel und Kirchenmusik, Band 3, 2015
Wolfgang Kreuzhuber & Manuel Schuen (HRSG.)

Die Sieber-Orgel (1714) in der Wiener Michaelerkirche gilt als eines der eindrucksvollsten barocken Instrumente Mitteleuropas. Ihre Bedeutung für Orgelbau, Orgelrestaurierung und Musikkultur geht weit über Wien hinaus. Der Band präsentiert neue organologische Erkenntnisse, erläutert die wechselvolle Geschichte der Orgel und diskutiert das Instrument in einem breiteren kulturhistorischen Kontext.

​Die Publikation ist im Pfarrbüro der Michaelerkirche, Habsburgergasse 12, 1010 Wien oder im Sekretariat des Institutes für Orgel, Orgelforschung und Kirchenmusik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Seilerstätte 26, 1010 Wien erhältlich.

​Preis: 35 €. Für Studierende: 25 €.

Wiens größte Barockorgel

Aus dem Inhalt

Wolfgang Kreuzhuber
Die Orgeln in der Michaelerkirche in Wien – Eine Chronologie.

​Wolfgang Kreuzhuber
Der beschwerliche Weg zur Restaurierung der Sieber-Orgel in der Michaelerkirche Wien 1972–1987

​Reinhard Böllmann
Die Orgel der Wiener Michaelerkirche. Beschreibung und Spurensicherung

​Wolfgang Sauseng
Die Internationalen Orgelfesttage in der Michaelerkirche, Wien I, 1988-2000.
Ein Rückblick.

Alfred Mitterhofer (†)
Epiphanie – Manifestation des Unsichtbaren Vortrag beim 5. Internationalen Orgelfest 1992

​Manuel Schuen
Interviews zur Restaurierung der Sieber-Orgel – Erinnerungen und Erzählungen von Protagonisten

​Eine Audio-Dokumentation (CD) ist der Publikation beigelegt.

Fotogalerie

Manuel Schuen
Manuel Schuen
Manuel Schuen Ensemble
Manuel Schuen
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Manuel Schuen Vita